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In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Heiliger Franziskus in Blieskastel gehören.

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Totus Tuus - Ganz dein, Maria

 

Die M I ist eine Gemeinschaft von Personen, die unter dem besonderen Schutz der Gottesmutter Maria ihr Leben gestalten, indem sie sich ihr als Eigentum ganz und gar hingeben. Gegründet wurde die  M I am 17. Oktober 1917 in Rom von sechs Minoriten, unter anderen von P. Maximilian M. Kolbe. Wie aus den Texten des hl. P. Maximilian M. Kolbe hervorgeht, ist das Wichtigste immer die persönliche Hingabe an Gott durch die Unbefleckte. Das Ziel der M I ist, sich um die Bekehrung der Sünder zu bemühen und derer, die Christus noch nicht kennen, sowie um die Heiligung aller.

Wie aus den Texten des heiligen P. Maximilian M. Kolbe hervorgeht, ist das Wichtigste immer die persönliche Hingabe an Gott durch die Unbefleckte. Man darf aber nicht übersehen, dass man ja immer mit den anderen Menschen verbunden lebt, man ist als Mensch soziales Wesen. So hat P. Maximilian M. Kolbe auch von Anfang an die Bewegung der M I als Gruppe begonnen. Zur persönlichen Hingabe an Gott kommt fast notwendig die Aktivität nach draußen. 

Nach P. Kolbe ist auch die möglichst große Aktivität, sofern sie von Gott gewollt ist, ein Erweis unserer Liebe. Das Leben des Heiligen selbst zeigt, wie entschieden er, obgleich sehr krank, Aktivität entfaltet hat, um die Frohe Botschaft unseres Glaubens möglichst vielen zu verkünden. Wenn nun die von der Liebe entflammte Person Mitursache der Aktivität genannt werden kann - Gott selbst bleibt immer die Erstursache - dann gilt es, das zu tun, was die Liebe in uns wach hält und noch vermehrt.  Da nun hat das Gebet einen höchsten Stellenwert. P. Maximilian sagt: „Das Gebet ist das unerlässliche Mittel der Wiedergeburt jeder Seele zum wahren Leben.“ Und: „Geht es um die Heiligung der Menschen, braucht es das Gebet, das Gebet und noch einmal das Gebet.“ Oder: „Schönes Predigen und Arbeiten ohne Gebet zeitigt keinen Erfolg.“  

Wichtig ist also das beharrliche tägliche Gebet, wenn möglich die Teilnahme an der heiligen Messe. Doch daneben sollte unbedingt das sogenannte betrachtende Gebet seinen festen Platz in unserem Leben haben, etwa 15 Minuten oder mehr täglich. Gemeint ist hier das Durchdenken, Erwägen der Rosenkranzgeheimnisse oder eines Textes, vielleicht nur eines Satzes der Heiligen Schrift. Es geht dabei nicht in erster Linie um geistige Akrobatik, dass wir schöne Gedanken haben - sie können eine Zutat von Gott her sein - sondern wichtige Elemente dieses betrachtenden Gebetes sind der Dank an Gott, das Loben und das Bitten für die Kirche und die ganze Welt.  

Wenn Sie Interesse daran haben, sich der Muttergottes zu weihen und der M I beizutreten, besuchen Sie unsere Homepage www.mikolbe.de
 

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